Klinik für Neurologie

Fachübergreifende Versorgung für Erkrankungen des Kopfes und des Nervensystems

Die neurologische Diagnostik und Therapie erfolgt in der Abteilung für Neurologie und wird durch eine enge fachübergreifende Zusammenarbeit ergänzt. Hand in Hand arbeiten die beteiligten Fachabteilungen mit kurzen Wegen zusammen, um eine patient*innenorientierte, leitliniengerechte Behandlung auf hohem medizinischem Niveau zu gewährleisten. Die Neurologie ist dabei ein zentraler Bestandteil der stationären Krankenhausversorgung und auf die Behandlung auch komplexer neurologischer Krankheitsbilder ausgerichtet.

Die Abteilung für Neurologie des Alexianer St. Gertrauden-Krankenhauses deckt das gesamte Spektrum moderner neurologischer Diagnostik und Therapie ab. Akute und chronische Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems werden leitliniengerecht und auf hohem medizinischem Niveau behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Versorgung komplexer neurologischer Erkrankungen sowie von Patient*innen mit erhöhtem diagnostischem und therapeutischem Bedarf.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Erkrankungen des Kopfes und des Nervensystems

Durch die Integration der Neurologie in das Alexianer St. Gertrauden-Krankenhaus ist im Februar 2026 ein spezialisierter Schwerpunkt für Erkrankungen des Kopfes und des Nervensystems mit kurzen Wegen und enger fachübergreifender Zusammenarbeit entstanden. Neurologie, Neurochirurgie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Augenheilkunde, Radiologie und weitere Abteilungen arbeiten interdisziplinär zusammen, um Erkrankungen des Gehirns, der Nerven, der Augen und weiteren Sinnesorgane sowie der Schädelbasis umfassend zu diagnostizieren und zu behandeln. Patient*innen profitieren von abgestimmten Behandlungsabläufen, schneller Diagnostik und gemeinsamen interdisziplinären Therapieentscheidungen.

 

Zur neurologischen Diagnostik stehen unter anderem folgende Verfahren zur Verfügung:

  • Elektroenzephalographie (EEG)
  • Elektromyographie (EMG)
  • Nervenleitgeschwindigkeitsmessungen
  • Evozierte Potenziale (SEP, VEP, AEP)
  • Ultraschall- und Hirngefäße (Duplex-Sonografie)
  • Schwindeldiagnostik
  • Bildgebende Verfahren in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie