Unternehmen und Struktur

Das St. Gertrauden-Krankenhaus – Stark für die Region

Das Alexianer St. Gertrauden-Krankenhaus ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus in Berlin Wilmersdorf. Mit seiner traditionsreichen Geschichte und dem Anspruch an eine moderne medizinische Versorgung sowie einer offenen und menschenbezogenen Betreuung der Patientinnen und Patienten hat das Krankenhaus viele Facetten.

Das 1930 gegründete Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf ist nicht nur ein wichtiges Notfallkrankenhaus, sondern auch ein akademisches Lehrkrankenhaus für die Charité Berlin.

Rund 1.000 Mitarbeiter aus 32 Nationen

kümmern sich um unsere Patienten

Das Betriebsklima ist multikulti: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses stammen aus 32 verschiedenen Nationen und 60 Prozent aller Beschäftigten gehören 17 unterschiedlichen Religionsgruppen an. Gemeinsam gewährleisten sie in 19 medizinischen Fachbereichen medizinische Versorgung auf höchstem Niveau.

Das Krankenhaus verfügt über 396 Planbetten. Jedes Jahr werden hier Patientinnen und Patienten stationär und ambulant von Expertinnen und Experten mit viel Herzblut behandelt. Es gibt 16 Fachabteilungen, außerdem eine Therapieabteilung, verschiedene Ambulanzen und mehrere zertifizierte Zentren. Darüber hinaus befindet sich auf dem Campus ein medizinisches Versorgungszentrum.

Das Alexianer St. Gertrauden-Krankenhaus gehört seit dem 1. Januar 2025 zur Alexianer Gruppe, einem der größten konfessionellen Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen mit mehr als 33.000 Mitarbeitenden. In deutschlandweit fünf Verbünden betreiben wir Krankenhäuser, medizinische Versorgungszentren sowie zahlreiche Einrichtungen der Senioren-, Eingliederungs- und Jugendhilfe.

Dabei prägt christliche Identität die gesamte Unternehmenskultur – und das seit mehr als 800 Jahren. Unsere Arbeit verbindet der gemeinsame Wille, Menschen bestmöglich zu helfen. Wir möchten die, die sich uns anvertrauen, in ihrer Autonomie fördern und begegnen ihnen mit Wertschätzung, Fürsorge und Achtsamkeit – egal ob Patientinnen und Patienten, Klientinnen und Klienten oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Ordensgemeinschaft der Katharinenschwestern, die das Krankenhaus gegründet haben, bleiben weiterhin Gesellschafter.

Beide Gesellschafter eint, dass sie christliche Werte in den Mittelpunkt ihres Wirkens stellen.

Das Krankenhaus hat 396 Planbetten. Jährlich werden rund 20.000 Patientinnen und Patienten stationär aufgenommen, in der Notaufnahme (Rettungsstelle) werden Patientinnen und Patienten ambulant behandelt. Die Geschäftsführerin des Krankenhauses ist Julia Irmscher, der ärztliche Direktor Prof. Dr. Jan Kaminsky und die Pflegedirketroin Susan Rosenbaum. Es gibt 11 bettenführende Fachabteilungen.

Auf dem Campus befinden sich auch ein medizinisches Versorgungszentrum. Das Sankt Gertrauden-Krankenhaus ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin und bildet als ein Träger der St. Hildegard-Akademie auch Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen aus.

Die insgesamt rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Voll- und Teilzeit stammen aus 32 Nationen und arbeiten in mehr als 60 verschiedenen beruflichen Funktionen. Rund 70% der Angestellten sind Frauen, die Teilzeit-Quote beträgt etwa 40%. Mehr als ein Drittel aller Beschäftigten bleibt länger als 14 Jahre im Unternehmen, ein weiteres Drittel bis zu fünf Jahre, das dritte Drittel verteilt sich auf die Jahre 6 bis 13.

Das Krankenhaus legt Wert auf evangelische und katholische Seelsorge, in der auch die Ordensschwestern aktiv sind. Als gemeinnütziges, konfessionelles Haus verfügt das Sankt Gertrauden-Krankenhaus über einen eigenen Hospizdienst mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

60% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören 17 Religionsgruppen an, 25% davon sind römisch-katholisch. Grundlage der Dienstverträge sind die Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR).